Indiens Pulsschlag liegt am heiligen Ganges. Tagtäglich wird der heilige Fluß Ganges als Gottheit von tausenden gläubigen Hindus verehrt. Er ist für die Hindus der Wegbegleiter von der Geburt bis zum Tode. Jeder Hindu Pilger möchte eine Pilgerreise zu seiner Quelle ins Himalaya. Das höchste Ziel ist für einen Hindu die Verbrennung nach seinem Tode an den heiligen Ufern in Varanasi.

Indien hat eine unglaubliche kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Die Filmmetropole Bombay kommt immer mehr unter den Namen „Bollywood“ ins Gespräch. Wenn man auch den Text nicht versteht, so wirken die Musik und der farbenfrohen Tänze für einmalige Erlebnisse im Kino.
  
Für Deutsche ist zur Einreise ein Visum notwendig. Die Hauptstadt ist die gigantische Stadt New Delhi. Sie zeigt dem Reisenden alle Kontraste und Wiedersprüche die sich in Indien wiederspiegeln.. Von hieraus bietet es sich für Reisende an, als idealen Ausgangspunkt für Reisen in die nordindischen Staaten.

Die einstige Hauptstadt war Kalkutta ( Kolkata ). Sie ist inzwischen zum Armenhaus der Nation geworden. Hier wirkte „Mutter Theresa“ um die größte Not in den Slams zu lindern. Die Metropole Mumbai ( Bombay) ist die Stadt mit großen sozialen Kontrasten.

In Zentralindien sind viele Attraktionen. Dazu zählen der kleine Taj Mahal Bibika-Maqbara, die Hohlentempel von Ellora und weitere zahlreiche Paläste und Moschen.

Der Süden bietet schöne Naturlandschaften und Badestrände.

Die Beste Reisezeit bietet sich an vom November  bis zum März. Die Landeswährung ist die Indische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Die Amtssprache ist Englich. Als Nationalsprache wird Hindi und noch weitere fast 20 Sprachen gesprochen.